GASTROFIX, eines der führenden Kassensysteme in Europa, gibt seine Partnerschaft mit payworks bekannt. Gemeinsam begeistern die beiden Unternehmen jetzt die bis zu 38.000 FC Basel-Fans im legendären Joggeli Stadion. Mit der Installation der neuen und ultraschnellen mobilen Registrierkassenlösung im St. Jakob- Park, können die Besucher bargeld- und berührungslose Zahlungen an mehr als 100 Kassen an den 29 Erfrischungsständen im Stadion vornehmen.

Der Schweizer Fußballclub hat mit dieser Installation aus iPads, Druckern und Chip & PIN-Lesern im St. Jakob-Park, einen Volltreffer gelandet. Der in die GASTROFIX App integrierte payworks-PayButton ermöglicht dabei die Zahlungen schneller zu verarbeiten. Fußball-Fans können jetzt mit ihrer berührungslosen FCB Prepaid MasterCard®, jeder anderen Kreditkarte, ApplePay, SamsungPay oder AndroidPay bei den Händlern, Bars und Restaurants des Stadion zahlen.

Die Partnerschaft von GASTROFIX und payworks ermöglicht den Mitarbeitern mehr als 38.000 Fans während der Spitzenzeiten zu versorgen. „Schneller Service bedeutet: Glückliche Basel-Fans!“, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer und CEO von GASTROFIX. „Unser iPad Kassensystem, mit der integrierten payworks-Plattform, ist so konzipiert, das Zahlungen besonders schnell funktionieren. Fans sind damit schneller, mit ihrem Lieblingsgetränk in der Hand, zurück im Stadion und verpassen weniger Tore“.

Gastrofix_iPad_Kasse

GASTROFIX kooperiert, für den Aufbau von mehr als 100 Kassen im Joggeli Stadion Basel, mit payworks.

GASTROFIX integriert den payworks-PayButton in die bestehende iPad-basierte Anwendung für Restaurants. Mit der nahtlosen Anbindung der zertifizierten Chip & PIN-Kartenleser, verwaltet payworks die Zahlungsplattform.

„Es ist toll, Teil dieser aufregenden Lösung zu sein“, sagt Christian Deger, Mitbegründer und CEO von payworks. „Die Zusammenarbeit von GASTROFIX und payworks hat zu einer bestechenden mobile Point of Sale-Lösung geführt. Gerade in einem Stadion kommt es darauf an, die Geschwindigkeit der Transaktionsverarbeitungen und die Kundenanbindung durch das Vermehren der Zahlungsoptionen zu optimieren.“