Gastrofix Qualitätsmanagement

Jeder Gastgeber weiß: Der Kunde ist König. Und der wird immer anspruchsvoller. Eine Entwicklung, die insbesondere im Gastgewerbe zu beobachten ist. Doch wie stellt man sich als Gastgeber am besten darauf ein? Wie gewährleistet man gleichbleibend hohe Standards in seinem Hotel und/oder Restaurant? Helfen können digitale Tools, die effizientes Qualitätsmanagement garantieren.

Gastbeitrag von Thomas Kolaric

Gastautor Thomas Kolaric Qualitätsmanagement

Thomas Kolaric ist seit über 25 Jahren Geschäftsführer beim DEHOGA Nordrhein e. V. Darüber hinaus gehört Kolaric zur Geschäftsführung der HOGA GmbH, die das Qualitätsmanagement-Tool Q4me entwickelt und vertreibt.

Jeder Gastronom hat in der Regel den persönlichen Anspruch, den Erwartungen seiner Gäste nicht nur gerecht zu werden, sondern sie im Idealfall zu übertreffen. Ein Qualitätsmanagementsystem kann dazu beitragen. Mit unserem Tool Q4me, das sich speziell an Gastronomen und Hoteliers richtet, lässt sich ein Qualitätsmanagement ziemlich einfach ins operative Geschäft übertragen.

Grundsätzlich gilt, dass man sein Qualitätsmanagement so in die Betriebsabläufe integrieren sollte, wie es den heutigen technischen und digitalen Möglichkeiten entspricht. Warum also immer noch auf Papier, Bleistift und Aktenordner zurückgreifen, wenn all das einfach, digital und schnell dokumentierbar ist? Unser Ziel ist es, Gastronomen mit Q4me von lästigen aber notwendigen Verpflichtungen zu entlasten und somit mehr Zeit für das Wesentliche zu verschaffen: für den Gast, für seine Familie.

Digitales Qualitätsmanagement ist die Zukunft

Nach meinem Empfinden ist die Digitalisierung im Gastgewerbe längst noch nicht so weit, wie sie sein könnte (oder sogar müsste). Wir tun uns immer noch schwer damit. Und zwar aus mehreren Gründen: Weil wir die Entwicklungen nicht auf dem Schirm haben. Weil wir den Markt der Digitalisierung nicht beobachten. Weil wir nicht sehen, was heute schon  alles geht. Das ändert sich gerade, allerdings nur langsam.

Unsere Brache muss vielleicht lernen, den Markt der Digitalisierung, ebenso wie ihre Zielgruppe und ihren Arbeitsmarkt, besser im Auge zu behalten. Zumindest sollte man mit einem Teil des in Frage kommenden Marktangebotes einmal anfangen und ausprobieren.

Aller Anfang ist schwer. Das ist immer so. Der erste Sprung über seinen Schatten ist noch schwierig. Wenn man dann aber sieht, welcher Nutzwert dahinter steckt, wird es immer einfacher. Meine Empfehlung an alle zukunftsorientierten Gastronomen lautet daher: Sondieren Sie, nehmen Sie Informationen auf, sehen Sie, was in Ihrem Betrieb umsetzbar ist, und probieren Sie es aus.

Ich verspreche Ihnen: Es lohnt sich!