5 wertvolle Tipps zum Oktoberfest

Die 185. Wiesn steht vor der Tür

Bald ist es wieder soweit, dann heißt es: O’zapft is – und dazu muss man nicht einmal nach München reisen. Viele Gastronomen nutzen die Wiesn-Zeit für sich und bieten ihren Gästen allerlei bayerische Kulinarik und Oktoberfest-Atmosphäre. So kommt man überall in Deutschland in den Genuss von Festbier, Blasmusik und sonstigen bayrischen Schmankerln.

Damit Sie als Gastronom auch in Ihrem Betrieb die einzigartige Atmosphäre des größten Volksfestes der Welt schaffen können, haben wir fünf Tipps für Sie zusammengestellt:

Fakten zum Münchner Oktoberfest

13.000 Personen sind auf der Wiesn beschäftigt

210 Ochsen und Kälber werden gegessen

235.000 Paar Schweinswürstl werden gegessen

510.000 Hendl werden verspeist

79.000 Schweinshaxen werden gegessen

130.000 Kubikmeter Wasser werden benötigt

3.000.000 kWh Strom werden verbraucht

22.30 Uhr endet der Bierausschank und die Musik

1. Das Bier

Was macht eigentlich das Oktoberfest aus? Na klar, das berühmte Festbier! Jährlich werden auf der Wiesn mehr als 7,5 Millionen Liter des Hopfengetränks ausgeschenkt, und zwar an 6 Millionen Besucher. Das Bier ist also auch ein absolutes Must-have für jedes Wiesnfest, natürlich in authentischen Maßkrügen serviert. Sorgen Sie also unbedingt für ausreichenden Biervorrat. Nutzen Sie die speziellen Angebote bekannter Münchner Brauereien, die auf der Wiesn ihr extra gebrautes Starkbier ausschenken. Die Hersteller bieten pünktlich zur Wiesnzeit auch für den freien Verkauf spezielle Sondereditionen zum größten Volksfest der Welt an.

2. Die Musik

Musik spielt in der Gastronomie eine wichtige Rolle. So auch zum Volksfest der Superlative: Zünftige Blasmusik gehört zum perfekten Wiesn-Flair dazu. Ob Live-Band oder Blaskapelle – Ihnen sind keine Grenzen gesetzt. Und für den Fall, dass Sie kein entsprechendes Musikarrangement finden: Stellen Sie sich kurzerhand selbst eine eigene Musik-Playlist mit den bekanntesten Wiesn-Hits zusammen. Das heizt in jedem Fall die Stimmung ordentlich auf – denn die Lieder kann auch außerhalb Bayerns (fast) jeder Gast mit anstimmen.

3. Das Essen

Hier darf und muss es deftig sein. Ohne die echten Oktoberfest-Spezialitäten geht gar nichts! Ob Schweinshaxen, Hendl oder Weißwurst – die typisch bayerischen Köstlichkeiten gehören zur Wiesnzeit unbedingt auf Ihre Speisekarte. Die salzigen und vor allem fettigen Gerichte sorgen einerseits für eine ordentliche Grundlage, andererseits für mehr Durst – und das kann ganz nebenbei Ihren Getränkeumsatz steigern. Bieten Sie den Naschkatzen unter den Gästen zudem eine Auswahl an süßen Spezialitäten: Kaiserschmarrn, gebrannte Mandeln oder Lebkuchenherzen. Das lässt jedes Schlemmerherz höher schlagen.

Passend zum Okoberfest in der Gastronomie: Tischgedeck

Bier, deftiges Essen und Dekoration sind ein Muss. Foto: Adobe Stock/karepa

4. Die Dekoration

Auch die Dekoration ist wichtig, um für das entsprechende Oktoberfest-Flair zu sorgen. Decken Sie Ihre Tische doch beispielsweise in typisch bayerischem blau-weiß ein. Dabei können Servietten, Girlanden und Fahnen überall in Ihrer Lokalität platziert werden. Sie haben einen Außenbereich? Wie wäre es mit dem Aufstellen von Biergarnituren? Diese kommen schließlich auch auf dem Oktoberfest zum Einsatz und bringen das Festzelt-Feeling ebenfalls in Ihr Lokal.

5. Die Personal-Outfits

Lust but not least: Auch Ihr Personal sollte unbedingt an die Wiesn-Gegebenheiten angepasst werden. Für die Männer sollte es daher schon die Lederhose sein. Für die Frauen hingegen darf es auch das Dirndl sein – natürlich mit dem Schleifchen auf der richtigen Seite. Auch Sie als Veranstalter sollten mit gutem Beispiel vorangehen und sich kleidertechnisch also zünftig bayrisch ausstatten. Bei Ankündigung der Veranstaltung sollten Sie Ihren Gästen auch unbedingt den Dresscode für Ihr Event mitteilen – schließlich kommen so alle im passenden Outfit und ein Gemeinschaftsgefühl kann sich einstellen.

Wie Sie sehen: Mit ein paar einfachen Tricks machen auch Sie Ihren Betrieb fit für’s Oktoberfest. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg – Oans, zwoa, gsuffa!

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